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            <title>THW OV Villingen-Schwenningen: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Villingen-Schwenningen: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Villingen-Schwenningen</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:19:11 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 17:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gebäudebrand in der Villinger Altstadt</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gebaeudebrand-in-der-villinger-altstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Am Abend des 14. Juni 2025 wurde unser Fachberater zu einem gemeldeten Gebäudebrand in der Altstadt von Villingen alarmiert. Was zunächst als Balkonbrand begann, entwickelte sich im weiteren Verlauf zu einem größeren Brandereignis, bei dem insgesamt sechs Gebäude in Mitleidenschaft gezogen wurden.</p>
<p>Zur bestmöglichen Unterstützung der Einsatzleitung im Bereich der Gebäudestatik wurde durch unseren Fachberater über die THW-Regionalstelle Villingen-Schwenningen gegen 19:30 Uhr ein Technischer Berater Bau nachalarmiert. Diese Aufgabe übernahmen zwei Helfer des THW-Ortsverbandes Waldshut-Tiengen, die sich umgehend auf den Weg nach Villingen machten.</p>
<p>Parallel wurde zur Verkürzung möglicher Reaktionszeiten bei notwendigen Abstützmaßnahmen die Bergungsgruppe unseres Ortsverbandes mit dem Anhänger EGS in einen vorab definierten Bereitstellungsraum entsandt. Nach Begutachtung der betroffenen Gebäude durch die Technischen Berater Bau konnte festgestellt werden, dass keine weiteren Maßnahmen durch das THW im Bereich Abstützen und Aussteifen erforderlich waren. Infolgedessen wurde die Bereitschaft der Bergungsgruppe um 01:20 Uhr aufgelöst, und die Kräfte verlegten zurück in den Ortsverband. Auch die Technischen Berater Bau beendeten ihren Einsatz und kehrten in ihren Ortsverband zurück.</p>
<p>Um 21:50 Uhr erfolgte eine weitere Alarmierung: Unsere Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N) erhielt den Einsatzauftrag „Ausleuchten der Einsatzstelle“. Die Anfahrt mit dem Mehrzweckkraftwagen (MzKW) und dem Stromerzeugeraggregat (SEA) 50 kVA gestaltete sich aufgrund der engen Altstadtgassen und zahlreicher Schaulustiger als herausfordernd. In enger Abstimmung mit der Einsatzabschnittsleitung wurde der rückwärtige Bereich der Einsatzstelle mittels Lichtmast und mehreren Flächenleuchten großflächig ausgeleuchtet, um den Kräften der Feuerwehr optimale Arbeitsbedingungen bei den Löscharbeiten zu ermöglichen.</p>
<p>Da ein Gebäudegiebel einzustürzen drohte, wurde ein Helfer mit der Überwachung dieses Bereichs beauftragt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, da sich keine Einsatzkräfte im Trümmerschatten aufhielten. Im weiteren Verlauf wurde der Giebel durch die Feuerwehr mit Hilfe einer Drehleiter und eines Einreißhakens kontrolliert niedergelegt.</p>
<p>Darüber hinaus unterstützten die Helfer der FGr N bei der Beräumung der Einsatzstelle, um eine Neupositionierung der Drehleiter zu ermöglichen. Gegen 03:45 Uhr konnte nach Rücksprache mit der Einsatzabschnittsleitung die Beleuchtung zurückgebaut werden. Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft endete der Einsatz unserer FGr N um 04:20 Uhr.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 May 2025 16:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Feldkabelbau-Training der Fachgruppen Kommunikation </title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/feldkabelbau-training-der-fachgruppen-kommunikation</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Am Samstag, den 31. Mai 2025, trafen sich die Fachgruppen Kommunikation (FGr K) des Fachzuges Führung/Kommunikation (FZ FK) und des FZ FK Ofterdingen zu einer gemeinsamen Ausbildung rund um das Thema Feldkabelbau. Ziel war es, den sicheren Umgang mit Feldkabeln und Feldfernkabeln zu erlernen und praktisch anzuwenden – von der Bedienung der Geräte über Sicherheitsrichtlinien und korrekte Erdung bis hin zum fachgerechten Verlegen der Kabel im Tiefbau.</p>
<p><strong>Anreise und Aufbau</strong></p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung verlegten die beiden Fernmeldekraftwagen (FmKW) sowie der Führungskraftwagen (FüKW) zum Übungsort. Parallel fand am Zeltlagerplatz Stöcklewald das KjG-Jugendlager „Karfunkel“ statt. Hier wurden wir zur Mittagszeit mit hervorragend vom Leistungsmodul Betreuung der Malteser Stadtgliederung Freiburg versorgt.</p>
<p><strong>Theorie und Praxisteil</strong></p>
<p>Insgesamt 16 Helferinnen und Helfer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, um im ersten Schritt die verschiedenen Themen theoretisch zu erarbeiten.</p><ul><li><strong>Gerätekunde</strong>: Bedienung z.B. der Rückentragen, Feldfernsprecher und der Messgeräte</li><li><strong>Sicherheit</strong>: Vorschriften zur Erdung und zur Arbeitssicherheit</li><li><strong>Kabelbefestigung</strong>: Festlegen der Kabel an Fixpunkten</li></ul><p>Im Anschluss ging es direkt in die Praxis: Auf einer Strecke von knapp 400 Metern wurden zwei Leitungen Feldkabel im Tiefbau verlegt. Dabei konnten alle Beteiligten das frisch Gelernte unmittelbar umsetzen.</p>
<p><strong>Inbetriebnahme der Feldtelefone &amp; DSL-Verlängerung</strong></p>
<p>Nachdem die Feldtelefone erfolgreich in Betrieb genommen waren, folgte der nächste Schritt: Das FüKW stellte eine DSL-Leitung bereit, die mithilfe von ADSL-Modems über das Feldkabel zu einer entfernten Gegenstelle verlängert wurde. So wurden moderne Kommunikationsmittel direkt über die Feldverbindung realisiert.</p>
<p><strong>Mittagspause und Rückbau</strong></p>
<p>Das gemeinsame Mittagessen bot nicht nur Stärkung, sondern auch Gelegenheit für Gespräche und Austausch mit den Kameraden der Malteser. Danach widmeten sich alle dem Rückbau: Es wurde gezeigt, wie der korrekte Rückbau und die anschließende Wartung und Pflege der Kabel und Geräte funktionieren – und auch das direkt praktisch angewendet.</p>
<p>Zum Abschluss des Tages verlegten alle zurück in ihre Ortsverbände und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.</p>
<p><strong>Ein herzliches Dankeschön</strong> geht an das Modul Betreuung der Malteser Stadtgliederung Freiburg für die hervorragende Verpflegung, die netten Gespräche und an die KjG für die Möglichkeit, parallel zu ihrem Jugendlager auf dem Platz üben zu dürfen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 24 May 2025 08:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildung Trupp Erkunden Lotsen</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ausbildung-trupp-erkunden-lotsen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Am vergangenen Wochenende trafen sich 6 Helfer aus unserem Trupp ErLo, um das Fahren im Gelände zu üben.</p>
<p>Auf einem nahe gelegenem Bundeswehrgelände hatten wir die Möglichkeit, das Fahrzeug besser kennen zu lernen und Grundfahrübungen im Gelände zu trainieren.&nbsp;</p>
<p>Die Ausbildung wurde aufgeteilt in die Bereiche:</p>
<p>1. Wie funktioniert unser Fahrzeug?<br>&nbsp; &nbsp;- Unterschiede und Grundlagen Bedienung 2H, 4H, 4L<br>&nbsp; &nbsp;- Differentialsperre Heckachse<br>&nbsp; &nbsp;- Bergabfahrassistenz</p>
<p>2. Wie bewege ich mich sicher mit dem Fahrzeug durch Gelände<br>&nbsp; &nbsp;- Erkundung von Fahrwegen<br>&nbsp; &nbsp;- Lotsen durch unwegsames Gelände</p>
<p>3. Einweisung/ Erprobung der mobilen Bevölkerungswarnsirene<br>&nbsp; &nbsp;- Aufbau, Sicherheitshinweise<br>&nbsp; &nbsp;- Bedienung<br>&nbsp; &nbsp;- Einsatzoptionen<br><br>Gerade die Situationen, mit denen wir seltener konfrontiert werden, müssen wir häufiger üben. Und da wir nicht täglich im Gelände unterwegs sind, gehört das Trainieren von Geländefahrten und auch der Umgang mit dem Fahrzeug an sich klar zu diesen Situationen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neujahrsempfang 2025</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/neujahrsempfang-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell veranstalten wir am ersten Samstagsdienst (25.01.2025) im neuen Jahr unseren Neujahrsempfang. Aber auch hier gilt das Motto. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Und so begann wie jedes Jahr der Dienst mit der jährliche Belehrung der Kraftfahrer und der Sitzung der Helfervereinigung. Diese stand dieses Jahr ganz im Sinne der Wahlen der Vorstandschaft.&nbsp;</p>
<p>Nachdem alle Kraftfahrer in Änderungen der Vorschriften eingewiesen und einige Themen wiederholt wurden, ging es direkt weiter mit der Sitzung der Helfervereinigung.<br>Nach den Berichten des 1. Vorstandes und des Kassierers wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet und die Neuwahlen konnten in Angriff genommen werden. Hier wurde erfreulicherweise die gesamte Vorstandstandschaft wieder gewählt.&nbsp;</p>
<p>Anschließend machten sich alle Helferinnen und Helfer auf den Weg zu einem Hochbehälter der Stadtwerke Villingen-Schwenningen, wo wir in einer sehr interessanten Führung erklärt bekamen wie das Trinkwasser in unserer Stadt produziert wird.&nbsp;</p>
<p>Nun ging es zurück in den OV zum offiziellen Teil. Nach der Begrüßung durch unseren Ortsbeauftragten ließen die beiden Zugführer (Technischer Zug und Fachzug FK) unseres Ortsverbandes das Jahr nochmals Revue passieren. Hier gab es für die Helfer interessante Einblicke in die Ausbildung / Übungen oder Einsätze der jeweils „anderen“ Fachgruppen. Auch die eine oder andere lustige Anekdote kam zur Sprache. Unser Ortsjugendbeauftragter berichtete anschließend über die Aktivitäten der THW-Jugend im Ortsverband und was im aktuellen Jahr so alles geplant ist. Im Anschluss daran wurden dann noch einige Ehrungen vorgenommen.&nbsp;</p>
<p>Geehrt wurden:&nbsp;</p>
<p><u>10 Jahre THW</u><br>Adrian Scherer<br>Johannes Willmann<br>Timo Schikora&nbsp;</p>
<p><u>20 Jahre THW</u><br>Markus Ganschow<br>Daniel Strasser&nbsp;</p>
<p><u>25 Jahre THW</u><br>Michael Roth&nbsp;</p>
<p>Nachdem der offizielle Teil nun beendet war ließen alle den Abend dann noch bei dem einen oder anderen Getränk und vielen Gesprächen in Ruhe ausklingen.&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen Helferinnen und Helfern für das Engagement und die geleistete Arbeit bedanken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 19:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Teddybärtour für die Katharinenhöhe</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/teddybaertour-fuer-die-katharinenhoehe-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 12.10.2024, unterstützten wir, zusammen mit dem OV Rottweil, bei der Durchführung der fünften Teddybärtour für die Rehaklinik Katharinenhöhe.</p>
<p><br> Die Katharinenhöhe ist eine Rehaklinik für onkologische, kardiologische und hämatologisch erkrankte Kinder und Jugendliche. Durch die Teddybärtour soll ihnen etwas Abwechslung und Ablenkung in den Alltag gebracht werden. Organisiert wird die Teddybärtour durch den LKW-Fanclub „Buschbamber Nürburgring“ aus Deisslingen um Achim und Bernd Bick.</p>
<p>Unser Ortsverband unterstützte mit dem Zugtrupp des Technischen Zuges bei der Organisation der LKW vor Ort. Es wurden die LKW registriert und dann in Gruppen von 20-25 Fahrzeugen zur Katharinenhöhe geschickt, wo die Kinder schon auf „Ihre“, am Vortag per Los ermittelten, Fahrzeuge warteten.</p>
<p>Von unserem Fachzug FK nahm der Fernmeldekraftwagen (FmKW) als einziges Blaulichtfahrzeug teil.<br> Nachdem die neuen Beifahrer auf die Fahrzeuge verteilt waren, wurden diese auf eine Fahrt von Schönwald, Richtung Triberg, dann über die B33 Richtung St. Georgen, anschließend Richtung Furtwangen und zurück zur Katharinenhöhe geschickt.</p>
<p>Auf der gesamten Strecke hatten sich hierbei Zuschauer postiert, welche den Fahrzeugen und ihren neuen Beifahrern begeistert zuwinkten und fleißig applaudierten. Das waren, nicht nur für die Kinder, schöne und emotionale Momente die jedem ein Lächeln ins Gesicht zauberten.</p>
<p>Nach Ende der Tour gab es dann noch ein paar Andenken für unseren Beifahrer und man traf sich im Aufenthaltsraum der Katharinenhöhe zu Kaffee und Kuchen und das eine oder andere Gespräch.</p>
<p>An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Organisatoren, dass wir hier unterstützen durften. Alle beteiligten Helfer waren sich einig, dass wir hier gerne wieder kommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 18:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erstmals landesweite Übung für Fachgruppe Schwere Bergung</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/erstmals-landesweite-uebung-fuer-fachgruppe-schwere-bergung</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="THWZwischenberschrift"><strong>Stetten a.k.M. Elf Fachgruppen Schwere Bergung des Technischen Hilfswerks (THW) in Baden-Württemberg haben am Wochenende bei einer gemeinsamen Übung in Stetten am kalten Markt ihr Wíssen vertieft und verschiedene Einsatzmöglichkeiten getestet. Zudem nutzten auch mehrere Trupps Einsatzstellensicherung und Baufachberater die Möglichkeiten auf dem Truppenübungsplatz. Erstmalig übten diese THW-Einheiten aus dem gesamten Landesverband gemeinsam. </strong></p>
<p class="THWFlietext">Betonkettensäge, Kernbohrgerät oder Sauerstofflanze - die Fachgruppe Schwere Bergung im THW verfügt über besondere Ausstattung, für deren Einsatz der Truppenübungsplatz optimale Bedingungen bot. Mit Betonkettensägen und Kernbohrgeräten schnitten sich die Teilnehmenden durch dicke Betonwände oder bohrten Löcher, durch die im Einsatzfall beispielsweise Verschüttete versorgt werden können. Mit der rund 3000 Grad Celsius heißen Sauerstofflanze kann ebenfalls Stahl oder Beton geschnitten werden – der Beton wird dabei flüssig wie heiße Lava. Ein weiterer Ausbildungsinhalt war das Abstützen von beschädigten Gebäuden mit Holz und das Bewegen von schweren Lasten mit den verschiedenen Mitteln des Technischen Hilfswerks. Zudem war der Umgang mit Motorkettensägen und das richtige Sägen von Holz nach einem Sturm Thema. Auf den Übungsstrecken rund um die Albkaserne herrschte ebenfalls Hochbetrieb - hier trainierten die Teilnehmenden den Umgang mit den Einsatzfahrzeugen im Gelände. Sie mussten Wassergräben durchfahren oder Hindernisse und steile Steigungen überwinden. „Hier sind Leute vom Anfänger bis zum Profi dabei.“, erklärt Übungsleiter Roman Collet von der THW-Regionalstelle Göppingen. „Ziel der Übung ist es, dass jeder auf seinem Niveau etwas mitnimmt und sich in seinen Fähigkeiten weiterentwickelt.“</p>
<p class="THWFlietext">Für die Technischen Berater Bau aus dem Landesverband Baden-Württemberg stand in Stetten nicht nur eine theoretische Fortbildung auf dem Programm, sondern auch die Zusammenarbeit mit dem Trupp Einsatzstellensicherung, der per Laser Bewegungen von beschädigten Gebäuden genauso wie von Brücken, abgerutschten Hängen, Bäumen oder Deichen überwacht. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig und gehen weit darüber hinaus, die eigenen Helferinnen und Helfer bei einem Einsatz rechtzeitig vor Gefahren zu warnen. „Die Einsatzoptionen passen thematisch einfach zusammen.“, sagt Roman Collet. Etwa bei einem Hauseinsturz können Schwere Bergung, der Trupp Einsatzstellensicherung und Baufachberater gemeinsam zum Einsatz kommen. Deshalb sei auch die Vernetzung dieser Einheiten ein Ziel der Übung. „Und für eine Übung in dieser Größenordnung bietet uns das Gelände in Stetten die optimalen Bedingungen – bei den Übungsobjekten, der Unterbringung und der Infrastruktur.</p>
<p class="THWFlietext">Um bei der Unterbringung der rund 280 Teilnehmenden aus 35 Ortsverbänden – darunter etwa<br> 150 Übende und 30 Ausbilderinnen und Ausbilder – den Überblick zu behalten, nutzte das THW auch die Möglichkeit, eine „Führungsstelle XL“ zu betreiben. Dort wurde unter anderem – ähnlich einer Rezeption im Hotel – genau festgehalten, welche Betten und Räume von wem belegt sind. Für die Verpflegung sorgte das THW ebenfalls selbst – allein rund 300 Hauptgerichte brachte die Küchenmannschaft täglich auf die Teller.</p>
<p class="footnote"><u>Das THW </u></p>
<p class="footnote">Das&nbsp;THW&nbsp;ist die ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 88.000 Freiwilligen bildet die Grundlage für die Arbeit des&nbsp;THW&nbsp;im Bevölkerungsschutz. Mit seinen Fachleuten, seiner Technik und seinen Erfahrungen ist das&nbsp;THW&nbsp;im Auftrag der Bundesregierung weltweit gefragt, wenn Notlagen dies erfordern. Neben bilateralen Hilfen gehören dazu auch technische und logistische Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von&nbsp;VN-Organisationen.</p>
<p class="footnote"><u>Fachgruppe Schwere Bergung</u></p>
<p class="footnote">Die Fachgruppe Schwere Bergung rettet verschüttete oder eingeklemmte Personen aus schwer zugänglichen Stellen mit Hochleistungsgeräten – wenn nötig auch unter Atemschutz. Mit verschiedenen Hebe-, Zug-, Trenn- und Aufbruchswerkzeugen können die Einsatzkräfte Hindernisse aus Materialien wie Holz, Metall, Stein oder Beton überwinden. Neben Personen befreit die Fachgruppe Tiere oder birgt Sachwerte. Die Expertinnen und Experten können zudem mit Hilfskonstruktionen beschädigte Gebäude abstützen oder auch kontrolliert abreißen. Die Fachgruppe Schwere Bergung (Typ B) ist mit einem Schreitbagger ausgestattet, der sich fernsteuern lässt. Damit erreichen die Einsatzkräfte auch besonders schwer zugängliche Orte in Trümmerlandschaften.</p>
<p class="footnote"><u>Trupp Einsatzstellensicherung</u></p>
<p class="footnote">Der Trupp Einsatzstellensicherung sorgt dafür, dass Einsatzkräfte in Trümmerlandschaften oder einsturzgefährdeten Gebäuden möglichst sicher arbeiten können. Dafür überwacht der Trupp mit Lasertechnik permanent, ob es kleinste Bewegungen in instabilen Mauern, Deichen oder Trümmerteilen gibt. Ergibt sich aus den Messdaten eine erhöhte Gefahr, warnt der Trupp die Einsatzkräfte frühzeitig.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-131578</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 11:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ehrungen und eine besondere Fahrzeugübergabe</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ehrungen-und-eine-besondere-fahrzeuguebergabe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am vergangenen Freitag, dem 12.01.2024 traf sich unser Ortsverband zum Neujahrsempfang in unserer Unterkunft.<br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Nachdem sich alle am Buffet gestärkt hatten, ließ unser Ortsbeauftragter das vergangene Jahr nochmals Revue passieren. So leisteten die Helferinnen und Helfer unseres Ortsverbandes 2023 bei&nbsp;&nbsp;insgesamt 255 Diensten 13.777 Dienststunden und es wurden 15 Einsätze gefahren. Insgesamt besuchten unsere Mitglieder 15 Lehrgänge und nahmen an unterschiedlichen Weiterbildungen und Trainings teil.<br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Anschließend wurden die Helferinnen und Helfer, die 2021 bei der Flutkatastrophe im Ahrtal im Einsatz waren, noch mit der Fluthilfemedaille der Bundesrepublik Deutschland sowie des Landesverbands Baden-Württemberg geehrt.<br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Weitere Ehrungen erhielten Christian Jordan für 25 Jahre Mitgliedschaft sowie Timo Schikora und Simon Deubzer für 10 Jahre Mitgliedschaft.<br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Anschließend gab es noch eine kleine Überraschung für unsere Jugendgruppe. Diese erhielt zwei Spielzeugautos in Form von THW Fahrzeugen überreicht. Diese wurden umgehend in Beschlag genommen und aufgebaut.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
<p></p><p>An dieser Stelle&nbsp;&nbsp;möchten wir uns nochmals bei allen Helferinnen und Helfern für das Engagement und die geleistete Arbeit bedanken.<br>
</p>
<p>Ebenfalls möchten wir uns hier auch ausdrücklich bei den Familien und den Arbeitgebern bedanken, ohne deren Unterstützung und Verständnis unsere ehrenamtliche Arbeit nicht möglich wäre.<br>
</p>
<p>Danke!</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 20:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ein matschiges Wochenende für die Kraftfahrer aus zwei Regionalbereichen</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ein-matschiges-wochenende-fuer-die-kraftfahrer-aus-zwei-regionalbereichen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">In Stetten am kalten Markt bot sich am Wochenende ein seltener Anblick: Wo sich sonst Fuchs und Marder tummeln, sind dieses Mal zahlreiche blaue Lkw unterwegs. Sie nehmen an einer besonderen Ausbildung teil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fahrten im Gelände – eine Herausforderung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Im Einsatz kann es vorkommen, dass Straßen und Brücken zerstört sind“, so Stefan Boos, Kraftfahrausbilder aus dem Ortsverband Villingen-Schwenningen. „Das hat sich beispielsweise beim Starkregeneinsatz im Ahrtal gezeigt. Um auch in solchen Situationen helfen zu können, verfügen wir als THW über zahlreiche geländefähige Fahrzeuge.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Umgang mit den Fahrzeugen will jedoch geübt werden. „Gerade im Gelände muss man die eigenen Grenzen und die des Fahrzeugs kennen,“ erklärt Boos. „Daher bilden wir regelmäßig Einsatzkräfte für solche Situationen aus. Denn im Einsatz müssen wir auch entlegene Einsatzstellen sicher erreichen können, um dort zu helfen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abwechslungsreiche Ausbildung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Insgesamt haben wir hier sechs Stationen eingerichtet“, so Boos. Hier lernen die über 40 Teilnehmenden von den sieben Ausbildern, Steilhänge vor- und rückwärts zu befahren, im Gelände rückwärts bergauf oder in Schräglage zu fahren. Fähigkeiten, die auch bei Einsätzen im Schwarzwald helfen können, gerade im Winter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An einer der Stationen ist Teamwork gefragt: Die Teams müssen mit ihren Fahrzeugen Engstellen durchfahren und auf engstem Raum wenden, ohne den Spiegel zu verwenden. „Die Kraftfahrer sind in so einer Situation auf ihre Einweiser angewiesen,“ erklärt Boos. „Das weitere Paar Augen hilft, Hindernisse zu erkennen, die man aus dem Lkw nicht sehen kann, oder die Dimensionen des Fahrzeugs besser einzuschätzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lotsentrupps erstmals mit vertreten</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch zwei Erkundungs- und Lotsentrupps (ErLo) der Regionalbereiche nehmen erstmal an dem Ausbildungswochenende teil. Diese Trupps wurden erst im Juli aufgestellt, auch aus den Erkenntnissen aus dem Ahrtaleinsatz. Damals zeigte sich, dass neben den zahlreichen geländefähigen Lkw des THW auch kleinere Fahrzeuge für die Erkundung in schwierigem Gelände notwendig sind. Der Landesverband Baden-Württemberg entwickelte daher die ErLo-Trupps, die mittlerweile in jedem Regionalbereich vorhanden sind. Zusätzlich kommen sie als Lotsen zur Einsatz, um ortsfremde Kräfte an eine Einsatzstelle zu führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine bewährte Zusammenarbeit</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Geländefahrstrecke der Bundeswehr in Stetten am kalten Markt bietet ideale Übungsmöglichkeiten. „Auch sonst bietet sich das Gelände hier an für größere Ausbildungen und Übungen,“ erläutert Philipp Barho von der Regionalstelle Villingen-Schwenningen. „Wir können die Teilnehmenden in der Kaserne unterbringen und versorgen. Neben der Geländefahrstrecke gibt es auch viele andere Stellen, an denen man beispielsweise eine Personensuche mit unseren Ortungsgruppen üben kann. Wir kommen daher immer wieder gerne hier her.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Waschmöglichkeiten für die Fahrzeuge sind vorhanden. Denn durch den Regen der vorangegangenen Tage ist das Übungsgelände voller Matsch. Daher steht für die Teilnehmer am Samstag Abend auch eine Reinigung der Lkw an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte des THW an der Ausbildung beteiligt. Für das leibliche Wohl der Teilnehmenden sorgte die Fachgruppe Logistik – Verpflegung aus dem Ortsverband Achern. Das Media Team des Landesverbandes Baden-Württemberg unterstützte bei der Dokumentation der Übung. Mehrere hauptamtliche Mitarbeitenden sowie Bundesfreiwilligendienstleistende der beiden Regionalstellen Freiburg und Villingen-Schwenningen kümmerten sich im Hintergrund um die Organisation der Ausbildung sowie die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 07:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Übungsdienst &quot;Stromausfall im Klärwerk&quot;</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/uebungsdienst-stromausfall-im-klaerwerk</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">So lautete das Stichwort zu unserem Ausbildungssamstag im August. Mit einem fiktiven Einsatzauftrag verlegten die Fgr. Notversorgung/Notinstandsetzung und Elektroversorgung zur Kläranlage Villingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgabe war es mittels unserem NEA in die Anlage einzuspeisen,de um einen Stromausfall zu überbrücken. Des Weiteren wurde ein Teil des Geländes verkabelt, um an vorgegeben Stellen Stromabnahmepunkt bereitzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p><p>Mit diesem Szenarion wurde die Aufgabe „Stromversorgung“ beübt. Hierbei ging es darum, aufzuzeigen wie lange wir mit unserem Kabelmaterial bauen können, bis die vorgegebenen maximalen Spannungsfallwerte nicht mehr eingehalten werden können.<br>
</p>
<p>Hierfür wurde eine Kabelstrecke mit ca. 750m Länge aufgebaut, startend am NEA der FGr. Elektroversorgung. Ab hier wurden die ersten 100m mit 125A Kabeln und einem Verteilerpunkt gebaut, nach diesem folgten weitere 63A Kabel. Nach weiteren 175m wurde dann auf 32A Kabel mit entsprechenden Energieverteilern und schließlich auf 16A Kabel reduziert.</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Die Erkenntnis der Ausbildung, dass nicht beliebig lange verlängert und abgezweigt werden kann, war für alle Beteiligten sehr beeindruckend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank allen beteiligten Helfern und natürlich auch den Verantwortlichen der Kläranlage Villingen, dass wir auf dem Gelände ungestört unsere Ausbildung umsetzen konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-126406</guid>
                        <pubDate>Sat, 15 Jul 2023 21:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Verstärkung für das THW Villingen-Schwenningen</title>
                        <link>https://ov-villingen-schwenningen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/verstaerkung-fuer-das-thw-villingen-schwenningen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden Ortsverbände im Schwarzwald-Baar-Kreis freuen sich über tatkräftige Unterstützung: Insgesamt sieben neue Helfer haben die Grundausbildungsprüfung erfolgreich abgelegt, davon fünf aus dem Ortsverband Villingen-Schwenningen. Hinter ihnen liegt eine mehrmonatige Ausbildung, die sie auf den Dienst im Technischen Hilfswerk vorbereitet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Grundausbildung begann vor etwa einem halben Jahr“, so Robin Steinkamp und Timo Mittermeier, beide Ausbilder im Ortsverband Villingen-Schwenningen. Zusammen mit einem Team aus erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern haben sie den angehenden Helfern in diesem Zeitraum zahlreiche Themen beigebracht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine umfangreiche Ausbildung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das fängt etwa beim Umgang mit Leitern an, geht über die Beleuchtung von Einsatzstellen bis hin zur Rettung von Personen aus einem eingestürzten Gebäude“, erklären Steinkamp und Mittermeier. „Nach der Ausbildung kennen die neuen Einsatzkräfte den Gerätekraftwagen quasi in- und auswendig und können viele von den Werkzeugen bedienen.“ Der Gerätekraftwagen gehört zu den Bergungsgruppen im THW und ist die rollende Werkzeugkiste des Technischen Zugs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Grundausbildung umfasst auch viele Theoriethemen. Steinkamp und Mittermeier: „Dazu gehören beispielsweise einige rechtliche Grundlagen. Unsere angehenden Helferinnen und Helfer lernen etwa, wann das THW in den Einsatz gehen kann und wann nicht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Prüfung als Abschluss der Grundausbildung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Grundausbildungsprüfung können die angehenden Helferinnen und Helfer zeigen, was sie in den vergangenen Monaten alles gelernt haben. „Es fängt mit einer schriftlichen Prüfung zu den Theoriethemen an. Danach geht es ans Eingemachte“, so Steinkamp und Mittermeier. „In insgesamt 24 einzelnen Aufgaben werden Themen querbeet durch die gesamte Grundausbildung geprüft. Dazu gehörten dieses Mal etwa Pumpenarbeiten, der schwere Motortrennschleifer oder das Sichern eines Verletzten auf einer Krankentrage.“ Bei strahlender Sonne, Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius und im schweren Einsatzanzug eine schweißtreibende Prüfung, die die sieben Helferabwärter jedoch erfolgreich absolvierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Eine Besonderheit im THW ist die bundesweit einheitliche Ausbildung“, so Steinkamp und Mittermeier. „Die Ausbildung in Baden-Württemberg ist die gleiche wie beispielsweise in Schleswig-Holstein, sowohl in der Grund- wie auch der folgenden Fachausbildung. Das erleichtert die Zusammenarbeit, wenn mehrere Ortsverbände oder sogar Einsatzkräfte aus unterschiedlichen Landesverbänden gemeinsam im Einsatz sind, wie etwa im Ahrtal.“ Der Starkregeneinsatz 2021 ist der längste Einsatz, den das THW in seiner über 70-jährigen Geschichte durchgeführt hat. Alle 668 Ortsverbände waren daran beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Aber auch für unsere Helferinnen und Helfer hat die einheitliche Ausbildung Vorteile. Wer beispielsweise umzieht und dadurch den Ortsverband wechselt, kann sich häufig nahtlos im neuen OV einbringen“, erklären Steinkamp und Mittermeier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Das Technische Hilfswerk (THW) ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes im Zivil- und Katastrophenschutz. Rund 86.000 Helferinnen und Helfer engagieren sich ehrenamtlich im THW, verteilt auf 668 Ortsverbände in 8 Landes- und Länderverbänden. Unterstützt werden sie durch die gut 1.800 hauptamtlich Mitarbeitenden. Vor allem die Mischung aus Menschen, die sich in einer Behörde ehrenamtlich und hauptamtlich engagieren, ist weltweit einmalig.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle Text und Bilder:&nbsp;Carsten Höhne, OV Donaueschingen / Media Team Baden-Württemberg</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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